Revolution der Kommunikation – Gen-Z

Kommunikation wird zur Herausforderung

Vorab die Essenz: Es wird nicht einfach junge Zielgruppen zu erreichen, denn wir stoßen auf (Werbe-)Konsumverweigerer mit einem völlig neuem Nutzungsverhalten. Wir erleben „mobile only“ mit einer Flut von schnell wechselnden und vor allem werbefreien Kanälen. Die Verschiebung bewährter Kommunikationskanäle wie TV und Print hinzu digitalen Kanälen ist für junge Zielgruppen bereits abgeschlossen.

Die Sprache der Gen-Z ändert sich zudem rasant, sie sprechen von „Hausi“ (Sturmfreie Bude für Hausparty) und „V-Mann“ (ehrenloser Mensch). Sie bleiben ihren Kanälen und Werten treu und lesen keine E-Mails. Synchrone Kommunikation ist tot!

Der 2 Tag der #DMEXCO 22 hat maximal gerockt. Mein persönliches Highlight war ein Vortrag der #DB von Dr. Sven Hasselmann. Er präsentierte beeindruckend die Disruption der Kommunikation.

Neue Kommunikationsformen

Die Gen-Z möchten Antworten überdenken und zwar dann, wann es für sie passend scheint. Daher wird das einst bewährte Telefonat durch Sprachnachrichten ersetzt. Es lebe die asynchrone Kommunikation!

Die Gen-Z beschreibt deren Emotionen, deren Selbstbild mit Hilfe von Bewegtbild via Avatar oder Videoeffekt auf Tik Tok. Die neue Kommunikation erfolgt weniger mit geschriebenen Text und vielmehr über Ton, Bild und Video-Calls. Das geht soweit, dass für manche Menschen das virtuelle Selbstbild weit über die eigene Persönlichkeit gestellt wird, das ist natürlich schade, aber Realität.

Mobile only

42% der unter 30-jährigen sind vollständige TV-Verweigerer. Sie konsumieren nur noch 40 Minuten TV pro Tag was hingegen zum Medienkonsum am PC/Notebook, Handy oder Tablet mit 126 Minuten irrelevant wird. Junge Zielgruppen nutzen 5 Social-Media-Plattformen parallel und gönnen sich 80 Minuten Videostreaming – am Tag! 23% – so erklärt Dr. Hasselmann – des Bewegtbildes entfällt auf Social-Media und somit wird die Zielgruppe der Gen-Z zum Mobile-Only!

Mediaplan und kanalübergreifend gleiche Kommunikation sind Geschichte!

Fazit: wir erleben eine Disruption des Marktes, eine Disruption der Kommunikation und ein völlig neues Zielgruppenverhalten. Diese Veränderung bedarf einer grundlegenden Reformation von unser Mediaplanung, Mediamix.

Die Kommunikation braucht maximale Flexibilität und muss aufwendig für jeden einzelnen Kanal angepasst werden. Die Formate müssen in Hochformat, Querformat, lange und kurze Videos, emotional oder inspirierend ausgearbeitet werden. Das Interesse muss in den ersten 5 Sekunden geweckt werden und Marken müssen frühzeitig kommunizieren, einfache und vor allem kurze Stories und Storytelling entwickeln. Marken müssen authentisch sein und deren Werte wirklich leben, sie müssen die Werte der neuen Zielgruppe unterstützen und das konsequent.

Damit wächst der Aufwand exponentiell und damit einher der Personalbedarf. Kommunikation wird nahezu unplanbar, unsteuerbar.

Auch diese Realität zeigt die Notwendigkeit zum Umdenken aufgrund einer exponentiell wachsender Komplexität Welt. Unternehmen die sich nicht grundlegend verändern, deren Werte und Kultur nicht grundlegend erneuert wird, werden in Zukunft ihre Zielgruppen nicht mehr adressieren.

Und genau deshalb setzt SOLSUC auf Agile Transformation!

Woher kommt das?
Die Veränderung wird durch Technologie ermöglicht. Es geht darum besser und schneller zu kommunizieren, um damit eine höhere Stufe der Integrativität zu erreichen. Es darum mit Geschichten und Emotionen zu inspirieren und die Welt zu einem besseren Ort zu gestalten. Die zugehörige Technologie verschafft neue Möglichkeiten und kann die virtuelle Realität (AR) das Lernen vollständig revolutionieren. Spannend, oder?

Erfolgsfaktor Mensch!

In hierarchischen Strukturen sind es häufig Führungskräfte, die mit deren Kompetenz, deren Erfahrung, deren Historie und einer daraus gewachsenen Perspektive Entscheidungen treffen und Aufgaben delegieren. Die Mitarbeiter werden zum ausführenden Organ, sie können sich selten einbringen und leben zu häufig eine geringe Bereitschaft zur Eigeninitiative. Zum Leid des Unternehmens!

➶ Problem hierarchischer Entscheidungsgewalt

In einer sich schnell verändernden Welt bräuchten jene hierarchischen Entscheider sehr viele Detailinformationen aller Bereichsdisziplinen und müssten diese ununterbrochen aktualisieren. Der Zeitaufwand, die Verantwortung und der Input wären immens – unmöglich. 

➶ Die Lösung

In einer komplexen Welt hilft es, relevante Erfahrungen und Fachwissen kompetenter Spezialisten zu kombinieren, um daraus treffsichere Hypothesen zu bilden, um diese in kurzen Zyklen am Markt zu verifizieren und zu optimieren. Klingt logisch, oder? 

➶ Erfolgsfaktor Mensch

Erfolg entsteht dadurch, dass die Entscheidungsgewalt dort platziert wird, wo das größte Fachwissen ansässig ist! Durch unterschiedliche Perspektiven, durch Transparenz und Vertrauen entsteht heute notwendige Geschwindigkeit und jene Fehlerkultur, die relevante Innovation bringt und Effizienz schafft. 

Wie wichtig ist die Eigenverantwortung für euch?

Was zum nachdenken!

Ich habe mich diese Woche aufgrund einer Investition mit Firmenwert beschäftigt. Dabei hat mich die Gretchenfrage beschäftigt. Was macht den wirklichen Wert einer Firma aus? Ist es das Ergebnis, eine prickelnde Story für Investoren, der Digitalisierungsgrad, das Potential oder gar die Arbeitsmoral? Was ist der Schlüssel des Erfolges?  

Was ist die Essenz für Unternehmenswert? 

Der Firmenwert spiegelt für mich den erreichten Nutzen und dessen Relevanz in der Zielgruppe wieder. Ist der Nutzen und die Relevanz des Arbeitsergebnisses groß, läuft es im Unternehmen. Soweit so logisch – aber was ist der wahre Firmenwert?

Die Realität!

Es soll Firmen geben, die ermitteln ihren Firmenwert tatsächlich ausschließlich mit traditionellen Methoden wie dem Multiple des Jahresergebnisses. Spitzen werden über mehr oder weniger komplexe Formeln geglättet, um eine halbwegs stabile Unternehmenswertbetrachtung zu ermöglichen. Echt jetzt?

Warum eigentlich? 

Eine Umsatzspitze ist für mich ein wichtiger Impuls, eine Marktveränderung, die bei schneller Reaktion vielleicht noch viel größer hätte ausfallen können. Was wäre, wenn man im Unternehmen die Flexibilität und den Reifegrad schaffen würde, um ständig auf Spitzen zu reiten? Hört sich gut an, oder?

Was bräuchte man zum Ritt auf dem Peak?

Nun, ganz einfach – den Faktor Mensch!. Der Erfolg eines Unternehmens wird durch tatkräftige Teams, die an einem Ziel für das Unternehmen arbeiten, geboren. Durch jene Mitarbeiter, die eine Vision verwirklichen, jene die täglich begeistert neue Ideen generieren. Jene Menschen, die die Leistung am Kunden verproben und jeden Tag iterativ dazu lernen, lernen was der Kunde wirklich braucht und jene, die die Prozesse schaffen um die Unternehmensvision gemeinsam zu skalieren.

Ob agile Arbeitsweisen wirklich einen konstanten Ritt auf einem Peak ermöglichen, steht in den Sternen. Die Agilität schafft die Flexibilität um auf Nachfrageveränderungen kurzfristig zu reagieren. Agile Arbeitsweisen setzen an einer Unternehmensvision an und sammeln über iterative Lernzyklen kundenrelevantes Feedback, mit deren Hilfe sie das Produkt zur Reife bringen. 

Interdisziplinäre Teams schaffen kundenzentrierten Wert – relevanten Nutzen für die Zielgruppe – und damit Wachstum. Für mich ist der Wert des Unternehmens der Wert seiner Mitarbeiter – Wissensmitarbeit statt Headcount!

Was ist für deinen Firmenwert relevant?

Agil, die nächste Sau durchs Dorf?

Für manche ist die Agilität lediglich ein weiterer Organisationsansatz, für andere ist sie reiner Nonsens oder dringlich herbeigesehnte Normalität. Woher kommt das?

➶ Was ist Agilität überhaupt?

Die Agilität ist sicherlich einer der Begriffe mit der größten Interpretationsvarianz überhaupt. Das ist ein Problem! Das Verständnis reicht von „Flexibilität“, dem schlichten Einsatz agil deklarierter Tools, über rein „strategische (NEU)Ausrichtung“, der gekapselten „Silo-Agilität“ vereinzelt agierender agiler Fachbereiche (z.B. IT) bis hin zur Neuorganisation des gesamten Unternehmens.

➶ Das Problem dabei! 

Alle genannten Interpretationsansätze haben dahingehend eine Daseinsberechtigung, dass sie eine oder mehrere Facetten der Agilität ansprechen – allerdings mit mikroskopischem Nutzen gegenüber einer echten agilen Transformation.

➶ Potential ganzheitlicher Agilität

Die skalierbar relevanten Vorteile der Agilität wie Kundenzentrierung, testgetriebene Innovation, Effizienz, Wachstum und Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber werden ausschließlich durch eine „ganzheitliche agile Organisation“ geborgen. Die gelebte, ganzheitliche Agilität wächst mit ihrem Reifegrad zur „eierlegenden Wollmilchsau“ heran, die das Unternehmen nachhaltig erfolgreich macht.

➶ Was macht den Unterschied?

Ganzheitliche Agilität ist ein Wechsel der Kultur vom „command & control“ hin zum Mindset eigenverantwortlicher, interdisziplinärer Teams mit vollständiger Kundenzentrierung. Die ganzheitliche Agilität optimiert den Durchfluss mit Hilfe der Werte des Lean-Managements: Reduktion von Verschwendung. Geschwindigkeit schafft die Agilität durch die Kombination von Fach- und Entscheidungskompetenz mit kurzen Iterationszyklen bei der Produktentwickung. Es entsteht eine neue Unternehmenskultur – eine Kultur auf Augenhöhe mit unternehmerisch agierenden, hoch motivierten Mitarbeitern. 

Was bedeutet Agilität in deinem Umfeld?

Machste Leuchtturm, bringt halt nix – die Ursache für fehlende Innovation und Erfolg deutscher Unternehmen

➶ Herausforderung ist Stillstand

Dem Wunsch nach Innovation, exponentiellen Wachstum durch digitale Geschäftsmodelle, gestiegener Effizienz und steigenden Markanteilen sowie hoch motivierter Mitarbeiter steht oftmals eine ernüchternde Realität gegenüber. Relevante Potentiale und grandiose Innovationen bleiben aus, neue Vertriebskanäle zünden nicht und einst motivierte Mitarbeiter dümpeln frustriert vor sich hin und/oder verlassen das Unternehmen. 

➶ Tradition verhindert Fortschritt

Der zugehörige Fokus liegt auf traditionellen Arbeitsmethoden auf interner Perspektive des Unternehmens. Während fleißig im System die Prozesse und hierarchischen Strukturen optimiert und vereinzelt neue Leuchtturmprojekte geboren werden, haben sich die Rahmenbedingungen, die Regularien und/oder die Anforderungen des Marktes verändert. „Junge wilde Unternehmen“ ziehen an bewährten Marktführern vorbei und verändern in kürzester Zeit ganze Branchen. 

➶ Ursache mit vier Buchstaben

Wir befinden uns in einer digitalisierten, komplexen und disruptiven Welt – das sogenannte VUKA. Unternehmen sind einer exponentiell wachsenden Geschwindigkeit der Veränderung und dadurch zunehmender Komplexität der Anforderungen, Mehrdeutigkeit und damit einhergehender Unsicherheit ausgesetzt. 

➶ Lösung durch Agilität

Die Lösung ist naheliegend, bedarf jedoch einer grundlegenden, sukzessiven Veränderung des Mindset des Unternehmen – der agilen Transformation. 

Mit einem agilen Mindset, begegnen wir der Veränderungsgeschwindigkeit mit einer klaren, langfristig relevanten Vision. Der Unsicherheit stellt man sich mit fachspezifischen Verständnis und maximaler, allgegenwärtiger Transparenz. Der Komplexität begegnet man mit Klarheit und der Mehrdeutigkeit mit iterativer Arbeitsweise über kundenrelevantes Feedback zur kundenzentrierten Produktentwickung. 

Zusammengefasst: mit ganzheitlicher, gelebter Agilität! 

SOLSUC (Solutions for Success) unterstützt Unternehmen im Wandel zu einer nachhaltig erfolgreichen Zukunft durch agile Transformation. Denn der Wert erfolgreicher Unternehmen definiert sich über deren Mitarbeiter, deren entfachte intrinsische Motivation und die Summe kombinierter Fachkompetenzen in interdisziplinären, eigenverantwortlichen Teams.

➶ Wie geht das?

Agilität verschiebt die einst interne Fokussierung auf die externe Perspektive und relevanten, kundenbezogenen Mehrwert. Der Unternehmensfortschritt wird dabei über extern bewertete KPI‘s gesteuert und damit wird kundenzentrierte Innovation sichergestellt. Zeitgleich wird die Effizienz maßgeblich gesteigert, da Produkte zum frühest möglichen Zeitpunkt am Markt erprobt und mit der Erkenntnis itterativ Weiterentwickelt werden. 

Zusammengefasst: Agilität schafft kundenzentrierte Innovation, Effizienz, intrinsische Motivation der Mitarbeiter und Erfolg des Unternehmens. 

Die letzten Meter

Die letzten Wochen waren intensiv und voller Vorfreude. Mein Business Case für die SOLSUC UG musste durch die Umfirmierung zur Kapitalgesellschaft angepasst und somit alle Gründungsdokumente überarbeitet und die zuständigen Ämter informiert werden.

Parallel wurde fleißig an der Strategie für die Markteinführung gezimmert und das LinkedIn-Profil überarbeitet und eine Unternehmensseite geschaffen.

Ich gehe davon aus, dass ein Teil meines Netzwerkes ein hohes – jedoch zeitlich beschränktes – temporäres Interesse an meiner Transformation haben dürfte. Ihnen möchte ich mit dem Launch der SOLSUC UG ein gelungenes, einheitliches und professionelles Bild geben.

Zeitgleich musste ein Notartermin zur Gründung der SOLSUC UG her, um mit den Unterlagen der notariellen Beurkundung ein Geschäftskonto zu eröffnen. Ziel war das Stammkapital zu überweisen, damit der Notar die Gründung im Handelsregister eintragen lassen kann, welche wiederum den finalen Unternehmensstart bekundet.

SOLSUC UG – agile Basis

Nach umfangreichen Gesprächen, Recherchen, hypothetischen Steuerberechnungen und dem Abwiegen der Vor- und Nachteile steht letztendlich die Geschäftsform für die SOLSUC UG. Ich starte als Unternehmergesellschaft (UG) und behalte es mir vor, später in eine UG mit Holdingstruktur zu transformieren.

Die Entscheidung vom ursprünglich angestrebten Einzelunternehmen zur UG ist knapp vor Unternehmensgründung gefallen und hat so manche Organisation herausgefordert. Aber so ist es in unserer agilen Welt – wenn es bessere Wege gibt, nimmt man diese.

Die notarielle Beurkundung sowie die Anmeldung des Gewerbes fühlt sich für mich an, wie der Kauf meines Zugtickets zum Start meines persönlichen Jackobswegs Anfang diesen Jahres. Der vieles verändernde Weg ist beschritten und die Motivation etwas Großes zu bewirken ist Grenzenlos.

Ich brenne mit meinen Erfahrungen aus der Transformation von Unternehmen in der Vergangenheit darauf, mit SOLSUC UG etwas wirklich wertstiftendes zu Schaffen und andere Unternehmen mit meinen langjährigen Erfahrungen im eCommerce und der agilen Transformation in eine erfolgreiche Zukunft zu beraten.

Das wird großartig!

Spryker Exite 2022

Das erste Mal nach meinem Jakobsweg sollte es in einem Berliner Club auf die Bühne gehen. Ich wurde von Spryker und KPS zu einem Marktplatz-Pre-Event in Berlin eingeladen. Es geht darum als Speaker meine Erfahrungen beim Aufbau eines Marktplatzes mit Experten der Branche zu teilen, damit Unternehmen im Publikum davon profitieren und daraus lernen.

Aber es sollte anders kommen. Der Talk zum Thema Marktplatz war relativ kurz, fast ein Drittel der Sprecher war dank der OMR an Corona erkrankt und somit blieb mir ausreichend Zeit für sehr interessante Gespräche mit sehr interessanten Menschen.

Das Ergebnis – spannende, potentielle Kooperationen, mögliches Projektgeschäft und die bestätigte Erkenntnis, dass das Thema „Agile Transformation“ für alle Onlineshops relevant ist. Auch in dem Vorträgen zeigt sich die Notwendigkeit einer flexiblen, testgetriebenen und offenen Unternehmenskultur. Schließlich wird über eine agile Organisation echter Mehrwert durch die endverbraucherzentrierte Arbeitsweise generiert. Agilität schafft echte Innovation – wenn sie wirklich gelebt wird.

Was ich auch verstanden habe ist, dass erste Schritt wohl überlegt sein will – man wähle die Platzierung seiner Ressource weise – Kooperation/ Projektgeschäft gegenüber der Agilen Transformation?

Spryker schreibt über mich in der Ankündigung: „Michael Urban, ein Visionär für digitale Geschäftslösungen, wird durch seine echte Führungsstärke und einzigartige Persönlichkeit nachhaltige Leidenschaft weit über die Grenzen unserer Veranstaltung hinaus tragen.“

Nett oder? Ich bin ein Visionär, habe mit meiner Leidenschaft stets meine Teams begeistert und meine eckige, direkte und stets lösungsorientierte Persönlichkeit ist kein Standard. Damit kann ich leben!

Die Spryker-Exite selbst war mit vielen interessanten Vorträgen gespickt. Ein Unternehmen das ich wegen Infrastruktur beraten hatte, müsste dringend die Agile Transformation einleiten um die Kanalkonflikte zu lösen. Wir dürfen gespannt sein!

Besonders Interessant war das Interview mit Alexander Graf und Boris Lokschin mit dem ehemaligen CEO von „The Walt Disney Company“ namens „Bob Iger“. Eine sehr inspirierende, visionäre Persönlichkeit, die die Verantwortung gelebt und einer großen Vision gefolgt ist. Er hat durch seine unerschrockene Art einst Steve Jobs davon überzeugt „Pixar“ zu verkaufen und hat damit das Unternehmen in die Digitalisierung getrieben. Heute hat Walt Disney ein digitales Vertriebsmodell und profitiert von den zugekauften „Tinkerbell’s“, „Supermann-„, „Marvell-Charakteren“ und den „Findet Nemo‘s“ dieser Welt und erwirtschaftete 2021 stolze 67 Milliarden US-Dollar Umsatz.

Bob Iger sagte „Wer an seinem Status Quo in einer sich verändernden Welt festhält, der fällt unweigerlich zurück. Der verliert so lange an Relevanz, bis er von anderen Businessmodellen disputiert wird.“

Bob Iger hat auch verstanden, dass eine der wichtigsten Fähigkeiten von Führungskräften die „Empathie“ ist. Empathie ist durch die Arbeit im Homeoffice noch relevanter geworden, da durch sie der Connect zwischen den Teams gehalten wird. Er betont auch, wie wichtig es ist den Menschen konstruktives Feedback zu geben, damit sie selbst wachsen können.