Machste Leuchtturm, bringt halt nix – die Ursache für fehlende Innovation und Erfolg deutscher Unternehmen

➶ Herausforderung ist Stillstand

Dem Wunsch nach Innovation, exponentiellen Wachstum durch digitale Geschäftsmodelle, gestiegener Effizienz und steigenden Markanteilen sowie hoch motivierter Mitarbeiter steht oftmals eine ernüchternde Realität gegenüber. Relevante Potentiale und grandiose Innovationen bleiben aus, neue Vertriebskanäle zünden nicht und einst motivierte Mitarbeiter dümpeln frustriert vor sich hin und/oder verlassen das Unternehmen. 

➶ Tradition verhindert Fortschritt

Der zugehörige Fokus liegt auf traditionellen Arbeitsmethoden auf interner Perspektive des Unternehmens. Während fleißig im System die Prozesse und hierarchischen Strukturen optimiert und vereinzelt neue Leuchtturmprojekte geboren werden, haben sich die Rahmenbedingungen, die Regularien und/oder die Anforderungen des Marktes verändert. „Junge wilde Unternehmen“ ziehen an bewährten Marktführern vorbei und verändern in kürzester Zeit ganze Branchen. 

➶ Ursache mit vier Buchstaben

Wir befinden uns in einer digitalisierten, komplexen und disruptiven Welt – das sogenannte VUKA. Unternehmen sind einer exponentiell wachsenden Geschwindigkeit der Veränderung und dadurch zunehmender Komplexität der Anforderungen, Mehrdeutigkeit und damit einhergehender Unsicherheit ausgesetzt. 

➶ Lösung durch Agilität

Die Lösung ist naheliegend, bedarf jedoch einer grundlegenden, sukzessiven Veränderung des Mindset des Unternehmen – der agilen Transformation. 

Mit einem agilen Mindset, begegnen wir der Veränderungsgeschwindigkeit mit einer klaren, langfristig relevanten Vision. Der Unsicherheit stellt man sich mit fachspezifischen Verständnis und maximaler, allgegenwärtiger Transparenz. Der Komplexität begegnet man mit Klarheit und der Mehrdeutigkeit mit iterativer Arbeitsweise über kundenrelevantes Feedback zur kundenzentrierten Produktentwickung. 

Zusammengefasst: mit ganzheitlicher, gelebter Agilität! 

SOLSUC (Solutions for Success) unterstützt Unternehmen im Wandel zu einer nachhaltig erfolgreichen Zukunft durch agile Transformation. Denn der Wert erfolgreicher Unternehmen definiert sich über deren Mitarbeiter, deren entfachte intrinsische Motivation und die Summe kombinierter Fachkompetenzen in interdisziplinären, eigenverantwortlichen Teams.

➶ Wie geht das?

Agilität verschiebt die einst interne Fokussierung auf die externe Perspektive und relevanten, kundenbezogenen Mehrwert. Der Unternehmensfortschritt wird dabei über extern bewertete KPI‘s gesteuert und damit wird kundenzentrierte Innovation sichergestellt. Zeitgleich wird die Effizienz maßgeblich gesteigert, da Produkte zum frühest möglichen Zeitpunkt am Markt erprobt und mit der Erkenntnis itterativ Weiterentwickelt werden. 

Zusammengefasst: Agilität schafft kundenzentrierte Innovation, Effizienz, intrinsische Motivation der Mitarbeiter und Erfolg des Unternehmens. 

Die letzten Meter

Die letzten Wochen waren intensiv und voller Vorfreude. Mein Business Case für die SOLSUC UG musste durch die Umfirmierung zur Kapitalgesellschaft angepasst und somit alle Gründungsdokumente überarbeitet und die zuständigen Ämter informiert werden.

Parallel wurde fleißig an der Strategie für die Markteinführung gezimmert und das LinkedIn-Profil überarbeitet und eine Unternehmensseite geschaffen.

Ich gehe davon aus, dass ein Teil meines Netzwerkes ein hohes – jedoch zeitlich beschränktes – temporäres Interesse an meiner Transformation haben dürfte. Ihnen möchte ich mit dem Launch der SOLSUC UG ein gelungenes, einheitliches und professionelles Bild geben.

Zeitgleich musste ein Notartermin zur Gründung der SOLSUC UG her, um mit den Unterlagen der notariellen Beurkundung ein Geschäftskonto zu eröffnen. Ziel war das Stammkapital zu überweisen, damit der Notar die Gründung im Handelsregister eintragen lassen kann, welche wiederum den finalen Unternehmensstart bekundet.

SOLSUC UG – agile Basis

Nach umfangreichen Gesprächen, Recherchen, hypothetischen Steuerberechnungen und dem Abwiegen der Vor- und Nachteile steht letztendlich die Geschäftsform für die SOLSUC UG. Ich starte als Unternehmergesellschaft (UG) und behalte es mir vor, später in eine UG mit Holdingstruktur zu transformieren.

Die Entscheidung vom ursprünglich angestrebten Einzelunternehmen zur UG ist knapp vor Unternehmensgründung gefallen und hat so manche Organisation herausgefordert. Aber so ist es in unserer agilen Welt – wenn es bessere Wege gibt, nimmt man diese.

Die notarielle Beurkundung sowie die Anmeldung des Gewerbes fühlt sich für mich an, wie der Kauf meines Zugtickets zum Start meines persönlichen Jackobswegs Anfang diesen Jahres. Der vieles verändernde Weg ist beschritten und die Motivation etwas Großes zu bewirken ist Grenzenlos.

Ich brenne mit meinen Erfahrungen aus der Transformation von Unternehmen in der Vergangenheit darauf, mit SOLSUC UG etwas wirklich wertstiftendes zu Schaffen und andere Unternehmen mit meinen langjährigen Erfahrungen im eCommerce und der agilen Transformation in eine erfolgreiche Zukunft zu beraten.

Das wird großartig!

Tag 9: Zum Frühstück eine Prise Fremdreflektion gepaart mit Wasserblasenbehandlung

Das Symbol der Jakobsmuscheln kennzeichnet den Weg (die verjüngte Seite ist die Laufrichtung) und stammt vom heiligen Jakobus, dessen Gebeine in Santiago di Compostela ruhen. Er trug stets eine Jakobsmuschel am Hut und Gürtel – quasi sein Markenzeichen.

Maria ist jetzt seit 8:30 Uhr zurück auf unserem Jakobsweg und folgt den Jakobsmuscheln mit ihrem Herzen und ihrem Glauben. Ich wünsche dir viel Erfolg!

Ich sitze dagegen um 9:30 im Speisezimmer des Hotels zum Frühstück (draußen gewittert es und regnet in Strömen) und gönne mir leckeres Rührei mit Speck, Seranoschinken und als Butterersatz gibt es „Bruschetta“ mit Olivenöl. Letzteres ist übrigens eine wesentliche Verbesserung zur herkömmlichen Frühstückserfahrung. Dazu gibt es sechsfachen Espresso und frischgepressten Orangensaft.

Als Alternative zur Butter gibt es in Spanien Bruschetta und Olivenöl- Wahnsinn!

Ich geniese es, ohne Sorge eine Unmenge an Kalorien aufzunehmen, da ich ab morgen wieder 3.000 Kalorien auf dem Weg verbrennen möchte. Ist das nicht schön?

1. Fremdreflektion

Ganz alleine beim Frühstück bleibt die Zeit, den persönlichen Gedanken freien Lauf zu lassen (nicht nur beim Frühstück). Der Camino dient der Selbsterfahrung und dazu seine innere Stimme zu schärfen, seine Grenzen zu erfahren, neue Optionen zu entdecken und Perspektiven zu schaffen. Dabei geht es auch um Fremdwahrnehmung und die persönlichen Stärken. Ich hatte gestern Abend die Idee die Pilgerfamilie zu fragen, ob wir jeweils eine Profilbeschreibung von den anderen machen sollen, sprich mit welchem Mehrwert haben wir die Gruppe ergänzt?

Mein Beitrag zur Gruppe war demnach die Inspiration, Überzeugungskraft, Aufmerksamkeit und Motivation durch meine Hartnäckigkeit (60 km mit großen Blasen). Besonders freut mich das Feedback, dass ich mit meinen „Gedanken und Denkanstößen“ meine Mitstreiter dazu angeregt habe, aus verschiedenen Perspektiven über das eigene Leben nachzudenken und gemeinsam über das Leben zu lachen. Sie sagen „mit meinem Weitblick habe ich geholfen, eine wunderbare Welt zu entdecken“ und die „Familie“ mit meiner Art „integriert“ habe und genau das ist es, was ich mit meiner potentiellen Selbständigkeit erreichen möchte. 

Ich möchte mit SOLSUC anderen Unternehmen helfen, neue Potentiale zu erschließen und die Mitarbeiter als hoch motivierte, reflektierte agile Teams zusammenzufügen, die Spaß an ihrem Einsatz haben und damit echte Mehrwerte fürs Unternehmen schaffen. Das passt schon mal!

Ich selbst habe von unserer „Pilgrim Familia“ aber auch gelernt, dass ein Selbständiger „always on“ bedeuten kann. Es gibt kein Geld, wenn man nicht aktiv ist und die Nachfrage bestimmt den Einsatzzeitpunkt. Ich sehe hier das Risiko für mich, dass ich womöglich durch meine hohe Motivation/ Einsatzbereitschaft kein Ende finden werde. Auf ein Ausgewogenes „Work-Life-Banance“ muss ich wohl besonders achten!

Jetzt aber geht es erst mal zurück ins Hotelzimmer, ab aufs Bett mit dem Ziel die Heilung meiner Blasen zu begünstigen. Ich habe Zeit und schaue in die Socialmedia Kanäle … und siehe da …

2. Wie behandelt man Blasen auf dem Camino Francés?

Mein Blog hilft mir, nachdem ich ihn vorgestern in einer deutschsprachigen Facebookgruppe zum Thema „Camino Francés“ publiziert habe. Die unbekannten Mitleser kommentieren meinen Beitrag und ich bekomme ungefragt viele wertvolle Tipps zum Umgang mit Blasen. Ist das nicht toll? An dieser Stelle mein dickes Dankeschön an alle – insbesondere an Heidi T. T. aus Spanien!

Da ich nicht der einzige Pilger bin, mit diesem Problem, fasse ich die Ergebnisse nachfolgend zusammen (natürlich ohne Gewähr). Ich markiere die Wörter fett, die zusammen eine Einkaufsliste ergeben.

Nylonstrümpfe beugen Blasenbildung vor, da sie die Reibung zwischen Socken und Füß minimieren.
a. Blasen vorbeugen: 
man trägt Nylonsocken unter den Wanderstrümpfen gegen unnötige Reibung, stabilisiert die Haut an gereizten Stellen mit Kinesiologie-Tape bzw. „Omnifix“ von Hoffer.

Spürt man Reibung am Fuß, zieht man zwei Paar Socken über einander und reduziert damit das Blasenrisiko erheblich. Am besten fixiert man die Stelle noch präventiv mit Omnifix - in mehreren Lagen.

Vor dem Wandern cremt man sich seine Füße mir Hirschtalg ein. Das reduziert die Reibung zusätzlich. Und wenn ein Fuß zwackt sofort nachsehen, ggf. Mull bzw ein mullpföaster mit Omnifix über der leicht geröteten Stelle fixieren. Auch ein weißes Tape von Decathlon eignet sich bestens. Es wird einfach auf die gereizte Stelle aufgeklebt, solange noch keine Wasserblase sichtbar ist.

Die Füße müssen während dem wandern trocken sein - das vermeidet Wasserblasen. Dazu trägt man am besten Merino Socken und gönnt den Füßen bei jeder Pause frische Luft. In extremen Fällen tauscht man die Strümpfe mehrfach am Tag aus.

Die Schuhe müssen für sehr große Wanderstrecken (wie den Camino Francés) um 1,5 Größen größer gekauft werden, da die Füße stark anwachsen. Misst, meine sind nur 0,5 Größer!

Anleitung zum Schuhebinden: Wanderschuhe richtig schnüren. Die richtige Schnürtechnik entlastet den Fuß individuell und sorgt für festen Sitz zur Blasenprävention.
b. Behandlung geschlossener Blasen: 
Vorhandene Blasen schont man mit einem Lochpflaster (Lebewohl Druckschutzringe Oval - davon zwei übereinander und/oder Gehwol Schutzpflaster dick, 4 St) und schafft damit ausreichend Abstand zwischen Schuh und Blase - dann kann man weiterwandern! Blasenpflaster von Compeed sind laut einheitlicher Meinung reines Gift (nicht repräsentativ), da sie die Haut aufweichen und die Blase beim wandern vergrößern. Gut dass die Apotheke gestern geschlossen hatte und ich keine nachkaufen konnte! Gefüllte Blasen die nicht entzündet sind, behandelt man wie folgt: Blase ausreichend desinfizieren, mit einer Spritze durch die angehobene Haut stechen und die Flüssigkeit entziehen, dann in die Spritze „Betadine“ aufziehen und durch das gleiche Loch in die Blase spritzen (sodass sich die offene Haut unter der abgehobenen Haut verschließt). Zum austrocknen der Blasen trägt man Mercromina in rot auf, ein antiseptisches Mittel, das wirklich innerhalb eines Tages die Blase trockenlegt. Auf keinen Fall sollte man die abgehobene Haut entfernen (Entzündungsrisiko)!!! Alles desinfizieren, danach die Blase mit „Blastoestimulina“ (oder der Creme aus Fromista (s.u.)) einschmieren, Wundauflage von Cosmopor E drauf und fest zukleben mit Omnifix, fertig!

WICHTIG: Blutblasen müssen steril gehalten werden. Sie dürfen nicht manuell geöffnet werden. Am Besten damit zum Gesundheitszentrum, doer gibts dann Schoner um weiterzuwandern.
c. Offene Blasen und entzündete Blasen 
werden ebenfalls mit „Blastoestimulina Pomada al 1%“ versorgt. Man sollte aber auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Zum Schluß gibt es zu den vielen anderen Empfehlungen noch zwei Geheimtipps.

Erstens: der Apotheker Juan Ramón Rodríguez MedinaAv. del Ingeniero Rivera, 21, 34440 Frómista, Palencia der eigene Wundersalbe gegen Blasen am Fuß hergestellt.

Zweitens: sobald die Blasen eine erste Schutzschicht haben, die das rohe Fleisch bedeckt, kann man jeden Abend ein Fußbad mit lauwarmen Wasser und einem Spritzer Essig machen (wirkt desinfizierend). Dazu gibt es eine große Brise Salz (trocknet die Blase aus)! Nach dem Fußbad soll man die Füße an der Luft trocknen lassen. Man sagt, dass die Blasen dadurch sehr schnell verheilen.
Schaumstoff Fersenschutz. Das entupuppt sich bei mir als Wunderwaffe. Denn mit diesem kann ich seit Tagen trotz großer Blasen erstmals wieder schmerzfrei weiterwandern.

#Tag 0: Der erste Schritt

Nach einer unvergesslichen Überaschungsfeier zum Abschied (mit Freudentränen in meinen Augen), der zugehörigen, üppigen Henkersmahlzeit, der unerwarteten Geschenke zum Pilgern und einem kleinen Lederbuch – vollgepackt mit Liebe und schönen Erinnerungen für erschwerliche Tage – ist meine Familie mit mir heute Morgen um 6:30 Uhr zum Testzentrum gestartet.

Die Jakobsmuschel – das Erkennungsmerkmal der Pilger (abgesehen vom Rucksack mit Stöcken)

Das Testzentrum öffnet mit deutscher Pünktlichkeit zum Paukenschlag um 7:00 Uhr. Flott getestet und für negativ befunden, bin ich dann auf Schienen nach Paris geglitten.

Gare Montparnasse in Paris – wie sich später rausstellt straucheln alle Pilger gleichermaßen an der usability der Gleisanzeige

Mein Französisch reicht offensichtlich gerade noch aus, um den richtigen Zug zu finden und die Wartezeit wird dazu genutzt, schon mal vorzufühlen, was zu viel Gepäck bedeutet.

Etwas Nieselschauer erwartet mich und ca. 10 weitere neue Pilger gegen 20:00 Uhr in „Saint-Jean-Pied-de-Port“ am Fuße der Pyränen. Der erste Weg geht zum Pilgerbüro und dann in ein gemütliches Etagenbett in einem privaten Hostel.

Mit dem ersten Stempel brennt sie lichterloh – die Vorfreude auf einsame Schritte, die Tage am Limit und die Zeit mit mir selbst. Willkommen Gedanken! Willkommen auf der Reise zum Nullpunkt! Buen Camino!

Selbständigkeit? Na klar

SOLSUC – Solutions for Success

Charaktereigenschaften für Business Erfolg: Reminder ans Neuronale Netz, live aus einem Coaching: lebe ich meine stark ausgeprägten Charakereigenschaften wie Loyalität, Kreativität, Bestreben nach Fairness und Respekt, die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen, mein hohes Interesse an komplexen Themen zu wachsen, garniert mit einer guten Portion Mut und Teamfähigkeit in meiner Selbständigkeit, dann steigt meine Motivation grenzenlos und damit wird sich mein persönlicher Erfolg einstellen. So soll es sein!

Essentiell für nachhaltigen Erfolg sind meiner Überzeugung nach die vielen, kleinen Schritte nach vorn, das Hinzulernen, das Hinterfragen, die Rückschritte mit Lernerfolgen und stetige optimieren des Angebots mit seinen Kunden. Das macht erfolgreich!

Agile Lebensphilosophie: die agile Denkweise prägt mein Leben wie ein roter Faden, denn ich habe mich in meinem Leben immer wieder neu erfunden. Nach dem Studium der Werbewirtschaft/Marketing ohne Digitalkompetenz – gab es damals noch nicht 😉 – direkt zum „eCommerce von Immobilien“, dann von der Fullserviceagentur zum HighTech-Systemhaus mit namhaften Kunden wie Neckermann, Kodak, …. Nachgelagert folgte ein Perspektivenwechsel vom Technologie-Dienstleister zum Handelsunternehmen „DocMorris“. Nach dortigem Erfolg von ein auf signifikant dreistelligen Millionenumsatz, die einmalige Chance zurück auf Los, direkt auf „Null“ zu gehen: die Chance als Visionär eine Revolution und agile Transformation in einem 500 Jahre alten Traditionsunternehmen zum agilen, nachhaltigen Unternehmen zu starten und umzusetzen.

Ist es daher nicht naheliegend, dass ich mein Wissen aus diesen vielen unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven in eine Selbständigkeit transformiere? Klar, denn ich bin davon überzeugt, dass ich damit die Welt mit noch mehr Impact positiv verändern kann! Wer zieht mit?